Lösungen für die Industrie

Fördertechnik / Transportbänder

Sie haben Fragen rund um unsere Fördertechnik-Produkte oder benötigen fachkundige Beratung? Dann sind Sie bei uns genau richtig. 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne ausführlich und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot für komplette Transportanlagen oder einzelne Komponenten.

Beratung, Planung, Zeichnung bis zum Kompletten Bau und der Montage vor Ort für Förderanlagen nach Ihren Wünschen.

Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Industrietechnik Produkten!

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Fördertechnik / Transportbänder

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Flachriemen in verschiedensten Ausführungen

Flachriemen sind Antriebsriemen mit flachem Querschnitt. Sie erreichen einen sehr hohen Wirkungsgrad, sind jedoch heute nur noch in kleinen Antrieben (zum Beispiel in der Papierindustrie anzutreffen.

Flachriemen wurden früher vorwiegend aus Leder hergestellt. Später ersetzten Gummi-Geweberiemen die Lederriemen, da sie weitaus formstabiler und feuchtigkeitsunempfindlicher sind. Diese Riemen findet man heutzutage noch in Sägewerken oder kleinen Wasserkraftwerken. Heute werden Flachriemen oft aus Kunststoff (Polyamid, Polyester oder Aramid hergestellt. Heutige Flachriemen enthalten im Inneren feste Kunstfasern oder Stahldrähte. Zur Erhöhung der Reibungskoeffzienten werden sie oft auch mit Gummi umhüllt. Bei beidseitig gleicher Oberfläche und Umhüllungsdicke können sie sowohl mit der Vorder- als auch mit der Rückseite Flachriemenscheiben antreiben.

Geschichte des Flachriemens:

Flachriemen hatten eine tragende Rolle in der Industrialisierung des 18. und 19. Jahrhunderts. Mittels Wellen, die meist an der Decke des Fabrikgebäudes verliefen, wurde über die Riemen die Kraft eines zentralen Antriebs – meist ein Wasserrad oder eine stationäre Dampfmaschine – den verschiedensten Anwendungen zugeführt. Mit dem Aufkommen von Motoren (Elektro-oder auch Druckluftmotoren) ging man zum Einzelantrieb der Werkzeugmaschinen über, so wurde die mechanische Energieverteilung mittels Transmission zunehmend verdrängt und ist heute nur noch gelegentlich in einigen Entwicklungsländern anzutreffen.

Um zu verhindern, dass der Riemen von den Scheiben läuft, wird die Lauffläche der Scheibe nach außen gewölbt (ballig) ausgeführt; der Riemen zentriert sich so von selbst.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit für detaillierte Informationen zur Verfügung.

Modulgliederbänder

Die Gliederbandförderer gehören zur Gruppe der Kettenförderer.

Die Trag- und Zugelemente sind hier bei getrennt. Bei dem Gliederbandförderer dienen als Tragelemente beispielsweise Platten, aneinandergereihte Leisten, Becher oder Kästen, welche am Zugelement, das heißt an der Kette, verbunden werden.

Diese Art Förderer dienen zum Transport grobstückiger, schleißender, scharfkantiger und heißer Schüttgüter über geneigte oder horizontale Förderbänder. Auch bei schweren Stückgütern verschiedener Art kommt dieses Verfahren zum Einsatz.

Der Antrieb der Gliederbandförderer geschieht durch Elektro-, Druckluft- oder Verbrennungsmotoren. Ihre Verwendung ist dort erforderlich, wo Bandförderer nicht genügend Widerstandsfähigkeit aufweisen.

Gliederbandförderer weisen allerdings auch eine geringere Fördergeschwindigkeit als andere Förderer auf.

Der Gliederbandförderer ist so konstruiert, dass auch während eines Fördervorgangs die Möglichkeit besteht, weitere Arbeitsvorgänge verschiedenster Art durchzuführen.

Diese Arbeitsgänge können beispielsweise das Waschen, Lackieren, Härten, Trocknen, Kühlen und Kontrollieren der Güter umfassen.

Geliefert werden kann in PU PVC für Food/Nonfood Anwendungen sowie Gummibänder für die Stein Erde-Kies Industrie.

Gummitransportgurt

Jeder Fördergurt besteht hat eine zugkraftübertragende Karkasseaus Textil- oder Stahlseileinlagen. Diese Karkassen sind allseitig von verschleißfesten Gummideckplatten und dem Gummikantenschutz umgeben. Allgemein besteht ein Fördergurt aus folgenden Komponenten:

  • Einlagen wie Textil- oder Stahlseileinlagen, die Zugkräfte übertragen
  • zusätzliche Durchschlagsschutzeinrichtungen (bei Bedarf).

Zu unterscheiden ist zwischen Fördergurt und Transportband. Fördergurte werden für Schüttgut (Kohle, Erze, Sand, Zement usw.) eingesetzt, während Transportbänder für Stückgut (Pakete usw.) benutzt werden. Fördergurte sind im Allgemeinen länger, breiter, dicker und stärker als Transportbänder.

Untere Deckplatte (Laufseite)

Die Laufseite stellt die untere Deckplatte des Fördergurtes dar. Die Dicke der Laufseite wird etwas schwächer gewählt als die Tragseite. Sie muss jedoch noch einen genügenden Polstereffekt garantieren.

Obere Deckplatte (Tragseite)

Die Tragseite stellt die obere Deckplatte eines Fördergurtes dar. Sie ist durch die Berührung des Transportgutes besonderen Verschleißausgesetzt. Sie muss daher dicker als die Laufseite gewählt werden. Die Dicke der Tragseite wird bestimmt durch:

  • die Angriffsschärfe des zu transportierenden Fördergutes
  • die kinebei der Aufgabe des Fördergutes
  • die Häufigkeit der Fördergutaufgabe.

Gummikantenschutz

Ein Fördergurt besitzt als Bestandteil seiner Gummiummantelung meistens einen Gummikantenschutz. Diese Gummihülle schützt den Zugträger gegen mechanische Abnutzung und chemische Einwirkungen des Fördergutes sowie gegen Feuchtigkeit und bakteriologische Einflüsse.

Zugträger 

Zugträger sind wichtiger Bestandteil eines Fördergurtes. Sie dienen der Übertragung der im Fördergurt entstehenden Zugkräfte und verleihen dem Fördergurt die notwendige Tragfähigkeit und Stoßfestigkeit. Bei den Zugträgern sind zwei Grundtypen bekannt:

  • Stahlseil-Einlagen und
  • Textil-Einlagen.

Stahlseil-Einlagen besitzen eine höhere Zugfestigkeit/Bruchkraft als Textil-Einlagen. Es gibt Stahlseil-Fördergurte und Textil-Fördergurte.